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Parkfest 2008

Bild: Parkfest 2008

Heuer jährte sich unser Parkfest, welches wir am 12. und 13. Juli 2008 abhielten, bereits zum 30. Mal. Wir wissen, dass das Risiko einer Freiluftveranstaltung, wie unser Parkfest eine ist, sehr groß ist und bei schlechter Witterung auch „ins Wasser“ fallen kann. Wir wissen aber auch, dass bei Schönwetter diese Veranstaltung mit keiner anderen, in einem Zelt oder in einer Halle, vergleichbar ist. So „erwischte“ es uns heuer zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Nachdem am Samstagnachmittag alle Vorbereitungsarbeiten erledigt waren und auch Schönwetter herrschte, sodass dem Beginn unseres Festen nichts mehr im Wege stand, baute die Tanzband „DIE MARCHFELDER“ ihre Tonanlage auf um pünktlich um 20:30 Uhr mit ihren Darbietungen beginnen zu können.

Gerade als das Fest seinen Anlauf nehmen sollte zogen tiefschwarze Gewitterwolken auf und starker Regen und Wind verschonten uns in keinster Weise. Für diesen Abend war das Fest gelaufen. Nach einem ca. 3-stündigen Regen konnten wir nur noch auf schönes Wetter beim sonntägigen Frühschoppen hoffen und die nötigen Vorbereitungen dafür treffen. Das erhoffte Schönwetter traf auch ein, sodass wir um 09:00 Uhr mit einer Feldmesse, zelebriert durch unseren FKUR Propst Mag. Erich Kittinger, unseren Frühschoppen starten konnten.

Die musikalische Gestaltung unseres Frühschoppens oblag in bewehrter Weise den „STAATZER BUAM“. Diese Blasmusikkapelle feiert Heuer ihr 20-jähriges Bestehen und bemerkenswert, seit ihrer Gründerzeit spielten sie bei jedem Parkfest-Frühschoppen auf. Durch das vortägige Gewitter war der Besuch beim Frühschoppen besonders groß und man hatte den Eindruck, die Gäste wollen das am Vortag Versäumte nachholen. Durch den ausgezeichneten Sonntagsbesuch konnten wir unser diesjähriges Parkfest, zwar mit Einbussen aber doch positiv und einigermaßen zufrieden stellend abschließen.

Der gemütliche Abschluss unseres Parkfestes beim Feuerwehrhaus am Montag abends, nachdem alle Weg- und Aufräumarbeiten erledigt sind, ist bereits zu einer schönen Tradition geworden.